Bildungssprung NRW

Bildungssprung NRW

Die beste Bildung der Welt – dafür treten wir als Freie Demokraten ein. Ist das Ziel nicht zu ehrgeizig? Wir meinen: nein. Wenn wir uns heute mit einer mittelmäßigen Bildung zufrieden geben, so würde das morgen auch ein mittelmäßiges Leben bedeuten. Stillstand ist im nationalen und internationalen Wettbewerb gleichbedeutend mit Abstieg. Chancen für jeden ermöglichen, das ist unser primäres Ziel. Und Bildung hat dabei die höchste Priorität.

Nordrhein-Westfalen hat hier dringenden Nachholbedarf. Nordrhein-Westfalen braucht ein umfassendes Update. Nordrhein-Westfalen braucht einen Bildungssprung.

Dabei spielt die digitale Bildung eine besondere Rolle. "Unsere Schulen befinden sich noch immer in der Kreidezeit", sagt der Fraktionsvorsitzende Christian Lindner. "Die Einführung des Tintenkillers darf nicht die letzte Revolution in der Schule sein."

Was wir für möglich und notwendig halten, hat Christian Lindner auch Besuch der Didacta 2016 erläutert:

Für digitale Bildung brauchen unsere Schulen Breitband - die rot-grüne Landesregierung liefert aber nur Schmalspur. Das machte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion Yvonne Gebauer im Landtag deutlich:

Was genau hinter der Initiative "Bildungssprung" steckt, stellte Yvonne Gebauer gemeinsam mit Angela Freimuth, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, vor:

Medienkompetenz an Schulen

Mit dem allumfassenden Trend der Digitalisierung wird sich die Berufs- und Lebenswelt aller Menschen stark verändern. Digitale Kompetenzen erhalten den Rang einer Kulturtechnik, so wie das Lesen, Schreiben und Rechnen. Wir müssen dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche frühzeitig und kompetent im Umgang mit diesen Medien geschult werden. Unsere Schulen sind auf diese Aufgabe bisher unzureichend vorbereitet. Das wollen wir ändern.

Wir setzen uns für mehr Medienkompetenz an den Schulen ein. Das heißt: Lernen mit digitalen Medien und Lernen über digitale Medien.

Diskutieren Sie mit!

Ihre Meinung ist uns wichtig! Deswegen haben wir erste Ideen und Überlegungen in einem Diskussionspapier zusammengefasst, das Sie hier direkt online kommentieren können:

Diskussionspapier: Lernen mit digitalen Medien – lernen über digitale Medien

Lesen Sie auch: FDP fordert Bund-Länder-Programm zur digitalen Bildung

Schulkongress: Weltbeste Bildung im digitalen Zeitalter - Was gibt es zu tun?

Wie findet Bildung 4.0 heute und zukünftig statt ? Wie müssen sich die Schulen verändern? Was muss die Politik tun, damit die Schulen vor Ort schnellstmöglich diese Herausforderung erfolgreich bestehen können?

Diese Fragen und mehr haben wir auf unserem Schulkongress mit über 250 Gästen diskutiert.

Schulkongress Freimuth Gebauer

Bildungstour: Mit der digitalen Tafel durch NRW

Im Sommer 2016 zeigte die schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Yvonne Gebauer, auf einer Bildungstour durch Nordrhein-Westfalen, was auf dem Feld des digitalen Lehrens und Lernens schon heute in den Schulklassen Realität sein kann. Zusammen mit den örtlichen Abgeordneten erläuterte Sie unsere Ideen und Konzepte im Bereich der digitalen Bildung. Die interessierten Bürger auf dem so genannten ActivPanel der Firma Promethean, einer Art digitalen Tafel, auch selbst ausprobieren, wie die Bildung der Zukunft aussehen kann. Mehr >>>

Bildungsmesse: Christian Lindner besucht die didacta

Christian Lindner besucht die didacta Christian Lindner besucht die didacta

Gemeinsam mit einer Delegation der FDP-Fraktion informierte sich Fraktionschef Christian Lindner auf der Bildungsmesse „didacta“ über Bildung im Jahr 2020 und die digitale Zukunft. Er diskutierte unter anderem, welche Herausforderungen und Möglichkeiten die Digitalisierung an den Schulen birgt. Mehr >>>

Wahlmöglichkeiten zu G8 und G9 eröffnen

Die Sorgen von Eltern und Schülern über den verkürzten gymnasialen Bildungsgang bewegen die Landespolitik schon seit langem. „Die Landesregierung hat keine gemeinsame Linie mit Blick auf die Entwicklung des Gymnasiums. Frau Löhrmann selbst hat ja keine eigene Linie“, sagte FDP-Fraktionschef Christian Lindner vor Journalisten im Landtag. Als Schulministerin vertrete sie eine andere Auffassung denn  als Spitzenkandidatin der Grünen. Zuletzt haben Äußerungen von Sylvia Löhrmann zur völligen Beliebigkeit für massive Unruhe in den Schulen gesorgt. „Frau Löhrmann hat aus dem Dialog mit Betroffenen Makulatur gemacht. Da kann es keine Lösungen mehr geben“, erklärte Lindner.

Die FDP hält an G8 fest, denn es ist eine gute Organisationsform, die deshalb in der Kritik steht, weil das Gymnasium in den vergangenen Jahren von der Landesregierung vernachlässigt wurde. Weil die FDP die Sorgen der Menschen aber ernst nimmt und auftretende Probleme bei der Umsetzung der Schulzeitverkürzung lösen möchte, hat die FDP bereits im Sommer 2016 einen Vorschlag unterbreitet, wie man die Gymnasien in ihrer Schulfreiheit durch Wahlmöglichkeiten stärken kann. FDP-Fraktionschef Christian Lindner und die bildungspolitische Sprecherin Yvonne Gebauer haben Eckpunkte für das Wahlfreiheitsmodell vorgestellt.

„Die Qualität der gymnasialen Bildung steht für uns im Zentrum aller Überlegungen zu G8/G9“, betonte Yvonne Gebauer. Das Konzept fußt auf drei Schritten:
 

  • Stärkung der Gymnasien – Benachteiligung beenden
  • Schulautonomie wagen – Wünsche von Kindern, Lehrern und Eltern ernst nehmen und die Autonomie vor Ort stärken
  • Wahlfreiheit bei  G8 und G9 eröffnen.

Bei der Wahlfreiheit sieht die FDP neben der Beibehaltung von G8 die Rückkehr zu einem G9 sowie ein Y-Modell, das parallele Angebot von acht- bzw. neunjährigen Bildungsgängen, als Optionen für die Schulen an. Keine Schule soll jedoch zur Rückkehr zu G9 gezwungen werden. Über die Ausgestaltung des Bildungsganges soll die Schulkonferenz mit Zweidrittelmehrheit entscheiden.

Hier finden Sie die Details zum Wahlfreiheitsmodell der FDP

Video zum Pressestatement

Bilanz der rot-grünen Schulpolitik

In ihrem Koalitionsvertrag 2012 hat Rot-Grün vereinbart, dass Bildungssystem gerechter und leistungsfähiger gestalten zu wollen. Nach sechs Jahren rot-grüner Regierungsverantwortung zeigt sich jedoch, dass das Gegenteil der Fall ist. Das Schulsystem in NRW ist nicht besser, sondern schlechter geworden, weil Leistungs- und Qualitätsstandards abgesenkt, einzelne Schulformen benachteiligt und strukturelle Defizite nicht behoben werden. „SPD und Grüne hinterlassen ein bildungspolitisches Trümmerfeld“, kritisiert FDP-Fraktionschef Christian Lindner. Dennoch plant Rot-Grün für die Zeit nach der Landtagswahl bereits jetzt einen massiven Abbau von fast 7000 Lehrerstellen. Mehr >>>

Die Broschüre zur Initiative

Mehr Informationen zum Bildungssprung NRW gibt es auch hier als Download oder im Printformat in den Briefkasten. Kontaktieren Sie uns einfach!

Cover Schulbroschüre

Parlamentarische Initiativen

Ansprechpartner

Yvonne Gebauer, Sprecherin für Schule und Weiterbildung

Ingola Stefanie Schmitz, Sprecherin für berufliche Aus- und Weiterbildung

Malte Kelm, Referent für Schule und Weiterbildung