01.02.2018 Paul: Endlich eine bedarfsorientierte Wohnraumförderung

01.02.2018

MedienINFO 11 – Donnerstag, 01. Februar 2018

Soziale Wohnraumförderung

Paul: Endlich eine bedarfsorientierte Wohnraumförderung

Das Heimatministerium hat heute die Förderkulisse der sozialen Wohnraumförderung im Land NRW vorgestellt. Dazu erklärt der baupolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Stephen Paul:

„Das neue Wohnraumförderprogramm der christlich-liberalen Landesregierung vereinfacht die Förderverfahren der sozialen Wohnraumförderung. Es bringt insbesondere Verbesserungen bei der Wohneigentumsförderung in Nordrhein-Westfalen. Das ist eine positive Entscheidung für alle Menschen, die sich den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen wollen. Denn unter Rot-Grün sind die abgerufenen Mittel für die Wohneigentumsförderung bis zum letzten Jahr auf gerade einmal 31 Millionen Euro zusammengeschrumpft. Ursächlich dafür war der von SPD und Grünen bewusst unattraktiv ausgestaltete Förderrahmen. Damit ist ab dem heutigen Tag Schluss. Ab sofort werden die attraktiven Tilgungsnachlässe nicht nur einseitig für den Mietwohnungsneubau zur Verfügung gestellt, sondern auch explizit für die Eigentumsförderung. Neben der deutlichen Anhebung der Förderdarlehen wird der Zuschuss für Kinder um 50 Prozent auf 15.000 Euro pro Kind angehoben. Auch den von Rot-Grün hinterlassenen Förderausschluss des ländlichen Raums bei der Eigentumsförderung hebt die neue Landesregierung nun auf. Die NRW-Koalition unterstützt dadurch insbesondere junge Familien unabhängig davon, wo sie in Nordrhein-Westfalen wohnen wollen.

Gleichzeitig liegt der Förderschwerpunkt der sozialen Wohnraumförderung mit 520 Millionen Euro im Jahr 2018 weiter beim Mietwohnungsneubau. Das zeigt, dass wir die einseitig ausgerichtete Förderpolitik von SPD und Grünen beenden. Zukünftig werden wir neben der gestärkten Wohneigentumsförderung auch die Förderung des Mietwohnungsneubaus konsequent attraktivieren.

Damit dokumentiert die von Christdemokraten und Freien Demokraten getragene Landesregierung auch in der Wohnungsbaupolitik eine ausgewogene und sozial orientierte Ausrichtung.“

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