17.07.2020 Terhaag und Paul: Förderung bringt Sportinfrastruktur der Städte und Gemeinden in Form

17.07.2020

MedienINFO 101 – Freitag, 17. Juli 2020

Sonderinvestitionsprogramm zur Förderung der Sportinfrastruktur
Terhaag und Paul: Förderung bringt Sportinfrastruktur der Städte und Gemeinden in Form

Gestern hat Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, den neuen Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten für 2020 und 2021 vorgestellt. Der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen finanzieren die Sportstättenförderung gemeinsam. Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher, und Stephen Paul, baupolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, erklären dazu:

Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion: „Mit dem erfolgreichen Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ unterstützt die Landesregierung die Sportstätten der Vereine bereits mit 300 Millionen Euro. Ich freue mich, dass wir den Sportstätten der Kommunen nun weiter unter die Arme greifen können. Für 2020 werden wir ihnen mit 47 Millionen Euro und für das Jahr 2021 voraussichtlich mit rund 31 Millionen Euro helfen. In einem außergewöhnlich herausfordernden Jahr ist das eine dringend notwendige Unterstützung für unsere Städte und Gemeinden.“

Stephen Paul, baupolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion: „Der Schwerpunkt der neuen Förderung liegt auf der Modernisierung bestehender, aber auch auf dem Bau neuer Sportstätten. Greifen wird sie dort, wo Städtebauförderung geplant ist. Aber auch außerhalb dieser Gebiete können die Städte und Gemeinden die Förderung nutzen, wenn besonderer Bedarf besteht. Das betrifft zum Beispiel die Sanierung von Gebäuden zum Zweck des Energiesparens und den Neubau von Gebäuden, die bestehende ersetzen. Besonders erfreulich ist, dass 90 Prozent der Kosten gefördert werden: 75 Prozent vom Bund und 15 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen. 2020 beträgt der Landesanteil sogar 25 Prozent. Denn aufgrund der Corona-Pandemie hat die Landesregierung im Konjunkturprogramm erklärt, mit den restlichen 10 Prozent auch den Eigenanteil der Städte und Gemeinden für das Jahr 2020 zu tragen."

Beide Abgeordnete: „Der Breitensport muss gerade in diesen Zeiten unterstützt werden. Wir wollen möglichst vielen Menschen durch Bewegung und Spaß Ablenkung und ein Ventil für Spannungen ermöglichen. Die Landesregierung setzt hiermit ein klares Zeichen für die Wichtigkeit des Sports.“

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