26.11.2018 Müller-Rech und Bombis: Ökonomische Kompetenzen und Verbraucherbildung in der Schule stärken

26.11.2018

MedienINFO 176 – Montag, 26. November 2018

Schulfach Wirtschaft
Müller-Rech und Bombis: Ökonomische Kompetenzen und Verbraucherbildung in der Schule stärken

Schulministerin Yvonne Gebauer hat heute die Pläne für die Stärkung ökonomischer Bildung und das Schulfach Wirtschaft an den allgemeinbildenden Schulen vorgestellt. Demnach wird bereits im kommenden Schuljahr an Gymnasien das Fach Wirtschaft-Politik eingeführt, die weiteren Schulformen folgen bis zum Schuljahr 2020/21. Die schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Franziska Müller-Rech, und der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion, Ralph Bombis, begrüßen die Pläne.

Franziska Müller-Rech: „Für uns Freie Demokraten ist es ein wichtiges Anliegen, unsere Schülerinnen und Schüler auf ein selbstbestimmtes Leben vorzubereiten. Dabei spielt auch die Verbraucherbildung eine entscheidende Rolle. Es gibt eine Vielzahl an Fächern, in denen Ökonomie in irgendeiner Form inhaltlich abgebildet ist. Eine Zusammenführung auch mit moderner Verbraucherbildung in Lehrbüchern und Lehrplänen ist aber längst überfällig. Dabei geht die Stärkung der ökonomischen Bildung nicht zu Lasten anderer Bereiche, insbesondere nicht zu Lasten der politischen Bildung. Am Gymnasium wird für das neue Fach Wirtschaft-Politik die Stundenzahl insgesamt erhöht, so dass auch die politische Bildung weiter gestärkt wird. Mit den Plänen knüpfen wir an das sehr erfolgreiche Modellprojekt zum Schulfach Wirtschaft an und setzten erneut ein elementares Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um.“

Ralph Bombis: „Das Wissen über wirtschaftliche Gesamtzusammenhänge und Verbraucherthemen wie Mietverträge kommt in den Schulen zu kurz. Für jede berufliche Tätigkeit und bereits beim Abschluss eines Ausbildungsvertrags sind ökonomische Grundkenntnisse notwendig. Durch die Verankerung von Wirtschaft in der Schule unterstützen wir unsere Schülerinnen und Schüler darin, sich zu mündigen Verbrauchern und Bürgern zu entfalten.“

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