29.11.2018 Paul: Heimat stärken, Bauen fördern und besser Wohnen in NRW

29.11.2018

MedienINFO 182 – Donnerstag, 29. November 2018

Zweite Lesung Haushalt
Paul: Heimat stärken, Bauen fördern und
besser Wohnen in NRW

Zur zweiten Lesung des Landeshaushaltsentwurfes für das Jahr 2019 erklärt der Sprecher für Heimat, Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung der FDP-Landtagsfraktion Stephen Paul:

„Die NRW-Koalition ist entschlossen, das Bauen zu erleichtern, die Lebensqualität in unseren Städten und Dörfern zu verbessern und mitzuhelfen, das Angebot an verfügbarem und preisgünstigem Wohnraum zu erhöhen. Deswegen stellen wir für den Bereich Heimat, Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung 1,27 Milliarden Euro für das Jahr 2019 zur Verfügung.

Wir möchten den Menschen ermöglichen, ihr Leben in Nordrhein-Westfalen so zu führen und leben zu können, wie sie möchten. So stellt das Land für die Heimatförderung 150 Millionen Euro zur Verfügung, um Projekte in den Kommunen zu fördern. Damit können ehrenamtlich aktive Bürgerinnen und Bürger, unsere Heimatgestalter in Nordrhein-Westfalen, sich für ihre Projekte zur Gestaltung und Stärkung ihrer Heimat vor Ort gezielt einbringen. Wenn unsere Städte und Gemeinden funktionieren, gewinnen wieder mehr Menschen Vertrauen in unser öffentliches Gemeinwesen. Zusätzlich erhöht das Land die Mittel für den Denkmalschutz auf 28,8 Millionen Euro, um Tradition und Geschichte vor Ort zu erhalten.

FDP und CDU fördern die Stadtentwicklung mit 355 Millionen Euro. Die Städtebauförderung ist dabei unser wichtigstes Instrument.

Auch die öffentliche Wohnraumförderung setzt das Land auf hohem Niveau fort. Verlässlich bis 2022 werden so jedes Jahr 1,1 Milliarden Euro für den Mietwohnungsbau, die Modernisierung des Gebäudebestandes, das studentische Wohnen und die Quartiersentwicklung bereitgestellt.

Erfolgreich ist auch unsere neue Eigentumsförderung. Preisgünstiges Wohneigentum hilft nämlich nicht nur künftigen Eigentümern, sondern auch allen Mietern. Denn jedes Mal, wenn sich eine junge Familie ihren Traum vom Eigenheim erfüllt, wird gleichzeitig Wohnraum für neue Mieter frei.

Diese kommunalorientierte heimat-, bau- und wohnungspolitische Strategie ist der richtige Weg zu besten Lösungen für die Menschen in Nordrhein-Westfalen.“

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