Marc Lürbke Marc Lürbke

Lürbke: Schluss mit Zettelwirtschaft - Digitalisierung der Polizeiarbeit

07.06.2019 Düsseldorf

Heute beginnt die Testphase für den Einsatz von Smartphones bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen. Ab September dieses Jahres sollen die Smartphones dann landesweit an die Polizeibehörden ausgeliefert werden, womit die Polizeiarbeit digitaler und schneller gemacht wird. Ziel ist es, bis zum Frühjahr 2020 alle Behörden mit insgesamt 20.000 Smartphones auszurüsten. Der innenpolitische Sprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Marc Lürbke erklärt dazu:

„Die Chancen und Umsetzung der digitalisierten Polizeiarbeit sind ein weiteres echtes Sicherheitspaket für NRW! Unser klares Ziel ist eine Polizei auf der Höhe der Zeit statt technisch hinterm Berg. Es kann nicht länger sein, dass die Ausstattung unserer Polizeibeamten den technischen Entwicklungen in unserer Gesellschaft oft viele Jahre hinterhinken muss. Die neuen Smartphones sind dabei ein erster Meilenstein zur täglichen Arbeitserleichterung und effektiven Fahndungsarbeit. Im Außeneinsatz können so beispielsweise direkt Personalien überprüft oder künftig Anzeigen aufgenommen werden, ohne diese erst mühsam auf einem Notizblock zu notieren und später auf der Wache erneut abtippen zu müssen. Wir unterstützen so unsere Polizeibeamten bei ihrer herausfordernden Arbeit, damit sie effektiv den Kampf gegen das Verbrechen führen können anstatt täglich den Kampf mit einer Bürokratie aus Zettel und Stift aufnehmen zu müssen. Durch den Abbau arbeitsintensiver Bürokratie gewinnen unsere Polizeibeamten so mehr Zeit für ihr Kerngeschäft, den Schutz der Bürger und mehr Sicherheit in NRW.

Für die FDP Fraktion ist die verstärkte Digitalisierung der Polizeiarbeit seit Jahren ein besonders wichtiges Anliegen. Wir wollen eine personell und sachlich gut aufgestellte Polizei, die in Einsätzen schnell agieren kann. Daran arbeiten wir konsequent weiter.“