Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe. Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe.

Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe.

03.02.2020
Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe.

4. Februar 2020 - Landwirtschaftskongress -
Zukunft von Landwirtschaft und Ernährung gestalten

Teilnehmer zum Kongress der Landwirtschaft Teilnehmer zum Kongress der Landwirtschaft

Die FDP-Landtagfraktion ist der Partner der Landwirtschaft

Das Thema Landwirtschaft ist facettenreich. Experten und rund 200 Gäste haben beim Landwirtschaftskongress der FDP-Landtagsfraktion Zukunftsfragen in den Blick genommen. „Die FDP-Landtagsfraktion ist der Partner für die Landwirtschaft. Uns ist es wichtig, dass wir miteinander und nicht übereinander reden“, betonte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Christof Rasche.

Mit dem Thema Landwirtschaft wird sich auf Initiative der FDP-Fraktion eine Enquete-Kommission „Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe.“ beschäftigen. Dort soll fraktionsübergreifend beraten werden, wie man einen neuen gesellschaftlichen Konsens erreichen kann. „Die Sichtweisen auf die verschiedenen Problemlagen sind sehr unterschiedlich. Wir glauben, dass es wichtig ist, das Thema Landwirtschaft jenseits der Tagespolitik zu bearbeiten“, erläuterte Markus Diekhoff, Vorsitzender der Enquete-Kommission und umweltpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion.

Beim Landwirtschaftskongress waren als Referenten der Präsident der Landwirtschaftskammer NRW, Karl Werring, Dr. Volker Wissing, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau von Rheinland-Pfalz, die Präsidentin des Rheinischen LandFrauenverbandes, Jutta Kuhles und Moritz Kölsch, Mitglied im Landesvorstand der Rheinischen Landjugend, dabei. Landwirtschaft ist nicht nur ein Beruf, für viele Menschen ist es eine Berufung. Die Debatte im Landtag befasste sich mit Fragen von Naturschutz, über Lohnbedingungen, Flächenverbrauch, Direktvermarktung, bis zu Ideen der schulischen Weiterbildung und der europäischen Agrarpolitik.

Nachstehend finden Sie das Video zur Veranstaltung:

3. Februar 2020

Kennen Sie diese Vorurteile? "NRW ist eine große Stadt." "NRW ist komplett voll mit Menschen."

Von wegen: Fast die Hälfte des bevölkerungsreichsten Bundeslandes wird landwirtschaftlich genutzt. Unser Land ist einer der wichtigsten Agrarstandorte in Deutschland. 

48,3 % der Fläche Nordrhein-Westfalens werden landwirtschaftlich genutzt Von wegen "überall nur Menschen": Fast die Hälfte der Fläche Nordrhein-Westfalens dient der Landwirtschaft

2. Februar 2020

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wieviel Getreide in einem Brot steckt? Was meinen Sie: Wieviel Ackerfläche braucht man in etwa für so ein Brot?

Auflösung: Auf einem Quadratmeter Acker wächst Weizen für 1.500 g Brot.

5.500 Weizenkörner ergeben 500 Gramm Brot Vom Korn zum Brot: So ergiebig ist das Grundnahrungsmittel Weizen.

1. Februar 2020

Was glauben Sie, sind 6.955.800 Schweine bei den Nutztieren in der Überzahl? 

Nicht ganz: Neben 6,9 Millionen Schweinen gibt es etwa 11,8 Millionen Hühner und 1.4 Millionen Rinder in Nordrhein-Westfalen, davon sind 409.449 Milchkühe. 

6.955.800 Schweine werden in NRW gehalten Nutztierhaltung in NRW: So viele Schweine gibt es in unserem Land.

31. Januar 2020

Was glauben Sie, wie viele Menschen ein Landwirt ernähren kann?
Im Jahr 1900 waren es noch jeweils etwa 4 Menschen. Heutzutage ernährt ein einziger Landwirt in Deutschland 135 Menschen. Hättet Sie das gedacht? Übrigens,
von den Landwirtinnen und Landwirten in Nordrhein-Westfalen betreiben 53 Prozent die Landwirtschaft im Haupterwerb. 47 Prozent sind im Nebenerwerb tätig.

 

31.01.2020 Kachel zum Thema: Wie viele Menschen ein Landwirt ernähren kann 31.01.2020 Kachel zum Thema: Wie viele Menschen ein Landwirt ernähren kann

29. Januar 2020

War Ihnen klar, dass wir so viele landwirtschaftliche Betriebe in unserem Land haben? Tendenziell nimmt die Zahl der Betriebe allerdings ab und weniger Betriebe bewirtschaften mehr landwirtschaftliche Fläche. Der Großteil der Betriebe, ca. 27 Prozent, bewirtschaftet 20 bis 50 Hektar Land.

29.01.2020 Kachel zur Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe in NRW 29.01.2020 Kachel zur Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe in NRW

24. Januar 2020 

Warum ist das Thema Landwirtschaft eigentlich für uns alle wichtig? Was hat das mit jedem Einzelnen zu tun? Unsere Enquetekommission "Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe." beschäftigt sich mit der Landwirtschaft der Zukunft. 

F. v. l. n. r.: Christof Rasche, Markus Diekhoff F. v. l. n. r.: Christof Rasche, Markus Diekhoff

"Gesundes Essen betrifft wie kaum ein zweites politisches Thema wirklich alle Menschen. Wir wollen nun Lösungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen und Deutschland finden. Dabei wollen wir mit allen, die sich einbringen wollen, ins Gespräch kommen", erklärt unser umweltpolitischer Sprecher Markus Diekhoff MdL.

Daher rufen wir im Landtag von Nordrhein-Westfalen eine Enquete-Kommission zum Thema unserer Initiative "Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe." ins Leben, die sich mit der Landwirtschaft der Zukunft beschäftigen soll. Das haben unser Fraktionsvorsitzender Christof Rasche und Markus Diekhoff MdL, der Vorsitzender der Kommission sein wird, heute angekündigt.

Warum diese Fragen unerlässlich sind und welche Ziele wir mit der Kommission für NRW verfolgen, beschreibt Markus Diekhoff, unser Sprecher für Umwelt, Landwirtschaft, Naturschutz und Jagd sowie Vorsitzender der neuen Enquete-Kommission des Landtags NRW im Video.

Düsseldorf, 14. Januar 2020

Die FDP-Landtagsfraktion hat die Einsetzung einer Enquete-Kommission zum Thema Landwirtschaft beantragt. Der Antrag soll in der kommenden Plenarwoche (22. und 23. Januar) beschlossen werden. Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Christof Rasche, sowie Markus Diekhoff, Sprecher für Umwelt, Landwirtschaft, Naturschutz und Jagd und designierter Vorsitzender der Enquete-Kommission erklären:

Christof Rasche: „Die FDP-Landtagsfraktion hat sich im vergangenen Jahr umfassend mit dem Thema Landwirtschaft befasst. Die Landwirtinnen und Landwirte sind unzufrieden mit Politik der großen Koalition, das ist in große medienwirksame Proteste gemündet. Für die FDP-Landtagsfraktion ist klar: die Leistung von Landwirtinnen und Landwirten verdient höchste Anerkennung von Politik und Gesellschaft. Allein in NRW arbeiten rund 117.000 Menschen in der Landwirtschaft. Sie sichern hochwertige Ernährung, schaffen Arbeitsplätze und erbringen wertvolle Dienste für Umwelt-, Tier- und Klimaschutz. Wir wollen, dass die Debatten über die Zukunft der Landwirtschaft endlich wieder sachlicher und faktenbasiert geführt werden. Dazu beantragen wir die Einsetzung einer Enquete-Kommission.“

Video zum Pressestatement:

Markus Diekhoff: „Landwirtschaft ist die Grundlage unserer Ernährung. Ob Brot, Schnitzel, Tofu-Schnitte, Salat oder Milch – überall steckt Landwirtschaft drin. Gleichzeitig ist das Thema Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt eine der Hauptkonfliktlinien in unserer Gesellschaft. Bisher gibt es kein Gremium mit dieser Größe, Ausstattung und Möglichkeiten, welches sich fraktionsübergreifend und mit vielen externen gesellschaftlichen Akteuren, Fachleuten und Betroffenen intensiv mit diesem wichtigen Thema auseinandergesetzt hat. Mit der Enquete-Kommission wollen wir einen Beitrag leisten, um einen neuen gesellschaftlichen Grundkonsens zur Zukunft der Landwirtschaft in NRW und Deutschland zu entwickeln.“

Die Enquete-Kommission soll den Titel „Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe. – Zukunftschancen für die nordrhein-westfälische Landwirtschaft gestalten, mittelständische Betriebe stärken, hohe Standards in Ernährung und Umweltschutz gemeinsam sichern.“ tragen und 13 Mitglieder haben. Die FDP-Landtagsfraktion wird Markus Diekhoff als Vorsitzenden und Stephan Haupt als Sprecher in die Enquete-Kommission entsenden, stellvertretende Mitglieder werden Daniela Beihl und Dietmar Brockes sein.

Rund 117.000 Menschen arbeiten in NRW in der Landwirtschaft und übernehmen lebensnotwendige Aufgaben: Lebensmittelversorgung, Umwelt- und Klimaschutz, Kultur- und Landschaftspflege.

14.01.2020: Kachel zur Thematik 14.01.2020: Kachel zur Thematik
Markus Diekhoff Markus Diekhoff

Die Kommission wird mit Mitgliedern aller Fraktionen besetzt sein und beschäftigt sich mit der Frage, wie wir angesichts großer Herausforderungen weiterhin regionale, qualitativ hochwertige und umweltfreundliche Lebensmittel garantieren können.

Herausforderungen sind zum Beispiel begrenzte Ressourcen, Produktionswege der Zukunft, die Digitalisierung und Anforderungen an die Ernährung der Zukunft. Die Kommission soll sich mit Vor- und Nachteilen verschiedener Möglichkeiten auseinandersetzen. Unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit soll sie erarbeiten, wie EU, Bund und Land die richtigen Rahmenbedingungen für Landwirtschaft und Ernährung setzen können.

Uns ist es wichtig, die Leistung der Landwirtinnen und Landwirte hervorzuheben. Wir möchten aber auch zum Dialog von Landwirtschaft und Gesellschaft aufrufen.

Details erfahren Sie in unserer nachstehenden Position Kompakt zum Thema Landwirtschaft.

19.11.2019: Kachel zur Thematik 19.11.2019: Kachel zur Thematik

Düsseldorf, 19. November 2019 

Laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wurden im letzten Jahr pro Person 62 kg Lebensmittel weggeworfen. Davon wären 23 kg vermeidbar. Damit die kostbaren Lebensmittel nicht in der Tonne enden, setzen wir bei der Verwertung auf Nachhaltigkeit und Taten statt Worte. Hochwertige Lebensmittel, die im Supermarkt nicht mehr verkauft werden können, sind noch essbar und könnten Bedürftigen zugutekommen. Daher ist es wichtig, über Unsicherheiten sowie rechtliche Fragen aufzuklären, so dass Lebensmittel auch weitergegeben werden.

05.11.2019 Kachel zur Thematik 05.11.2019: Kachel zur Thematik

Düsseldorf, 05. November 2019 

Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, was Landwirtinnen und Landwirte alles leisten und wie vielen verschiedenen Ansprüchen sie gerecht werden müssen? Eine starke Landwirtschaft ist für jede und jeden in Nordrhein-Westfalen wichtig. Daher wollen wir die optimalen Rahmenbedingungen für moderne, nachhaltige, wirtschaftlich erfolgreiche, umweltverträgliche und verantwortungsvolle Betriebe schaffen.

Düsseldorf, 27. September 2019

Bei den Freien Demokraten stand die Initiative „Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe.“ im Mittelpunkt der Parlamentsnacht. Hierzu fanden Gesprächsrunden und Vorträge verschiedener Akteure statt.

Im Video hören Sie die Stimmen der Experten zum Veranstaltungsthema:

Wieso die Initiative "Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe."?

Das Angebot an sicheren, gesunden und preiswerten Lebensmitteln ist heute in Deutschland so groß wie noch nie. Die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte ist nicht selbstverständlich. Sie muss unter neuen Herausforderungen immer wieder neu fortgeschrieben werden.

Deshalb startet die FDP-Fraktion im Landtag von Nordrhein-Westfalen die Initiative:

„Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe.“

Die Verbraucherinnen und Verbraucher wollen wissen, was sie kaufen und essen. Sind die Tiere gut gehalten worden? Welche Zutaten sind in meinem Müsli und woher stammen sie? Kann ich das Kotelett bedenkenlos genießen? Sind bei der Produktion Arbeits- und Sozialstandards eingehalten worden? Unterstütze ich mit meinem Kauf eine nachhaltige und regionale Landwirtschaft?

Transparenz schafft Vertrauen! Unnötige Bürokratie und Misstrauen schaden. Wir wollen klare und einfache Transparenzregeln, die Verbraucherinnen und Verbraucher informieren und Landwirte und Produzenten nicht unter Generalverdacht stellen. Wir wollen den mündigen Verbraucher und den verantwortungsbewussten Anbieter.

Eine ausgewogene und bewusste Ernährung ist die Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden. Gesundes Essen ist wirksame Prävention! Wir wollen das Bewusstsein dafür stärken - besonders bei Kindern und Jugendlichen: Nicht mit dem Zeigefinger, sondern mit innovativen Konzepten, die Freude am guten Essen vermitteln.

Geschmäcker und Vorlieben gehören zu den persönlichen Freiheiten. Essen steht für Lebensfreude und kulturellen Reichtum. Vorschriften verderben den Appetit. Zwang und Genuss schließen sich aus. Ob mit Fleisch oder ohne, ob vegetarisch oder vegan, ob Himmel un Äd oder Halloumi - wir stehen für Toleranz am Tisch

Bauernhof oder Großbetrieb, konventionell oder bio- Nordrhein-Westfalen ist Heimat traditionsreicher Unternehmen, innovativer Betriebe, spannender Startups. Diese Vielfalt gilt es zu erhalten. Sie ist die Voraussetzung für kurze Wege und regionale Spezialitäten. Vielfalt auf Acker und Teller gibt es nur mit vielen Anbietern. Deshalb wollen wir eine faire Landwirtschaft, die auch kleinen und mittelständischen Betrieben die Chance auf Erfolg lässt. 

Flächen, Rohstoffe und Energie - die Ressourcen sind begrenzt. Um eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, brauchen wir ertragreiche und zugleich umwelt- und klimaschonende Verfahren. Es geht dabei nicht um ein Mehr um jeden Preis. Wir wollen Forschung und Entwicklung für neue Anbaumethoden und neue Lebensmittel fördern. Vor- und Nachteile müssen benannt werden. Ob Tradition oder Innovation, nichts geht ohne die Akzeptanz der Menschen.

Tierwohl und Artenschutz müssen Priorität haben. Die gute Haltung der Tiere und eine naturnahe Bewirtschaftung von Flächen dürfen nicht zum Nachteil des verantwortungsbewussten Landwirts sein. Wir brauchen eine Förderpolitik, die nicht einseitig auf Masse und Ertrag setzt. Hecken, Blühstreifen und Fruchtwechsel gehören zu einer artenreichen Kulturlandschaft. 

Der Klimawandel stellt uns vor große und drängende Herausforderungen. Wir bekennen uns zu einer wirksamen Klimaschutzpolitik und zu den Pariser Klimaschutzzielen. Auch die Landwirtschaft muss selbstverständlich einen Beitrag leisten. Wo hohe Umweltstandards und Maßnahmen zum Klimaschutz zu höheren Preisen für Produzenten, Handel und Verbraucher führen, müssen wir dabei über Entlastungen an anderer Stelle nachdenken. 

Gutes Essen hat seinen Preis. Gesundes Essen darf aber keine Frage des Geldbeutels sein. Produktsicherheit und hohe Hygienestandards gilt es auch in Zukunft zu gewährleisten, im Supermarkt wie beim Bioladen um die Ecke, im Sternerestaurant wie an der Würstchenbude. Dabei setzen wir auf praxisnahe Regeln, wirksame Kontrollen und die Macht des mündigen Verbrauchers. 

Keine vielfältige Landwirtschaft ohne die ländlich geprägten Regionen. Dessen Stärkung liegt uns am Herzen. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur sorgt dafür, dass Städte, Dörfer und Höfe nicht abgehängt werden, dass Betriebe Aufträge und Kunden erreichen. Landwirtschaftlicher Familienbetrieb, Landbäckerei, Biohof oder Food-Startups, ohne Digitalisierung ist die Zukunft heute schon von gestern.

Gutes Essen braucht fleißige Hände und kluge Köpfe. Gesundes Essen ist ein Jobmotor. Ob angestellt oder selbständig, ob Start-Up oder Traditionsunternehmen, ob Koch oder Agraringenieurin  - Wir wollen gute und attraktive Rahmenbedingungen für eine kreative Zukunftsbranche, für Fachkräftenachwuchs, für Wohlstand und Beschäftigung schaffen.

Dafür suchen wir den Dialog: Schicken Sie uns Ihre Ideen und Hinweise. Nehmen Sie an unseren Veranstaltungen teil. Melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und den Austausch mit Ihnen!

Düsseldorf, 2. Juli 2019

Im Landtag feierte die FDP-Landtagsfraktion ihr traditionelles Sommerfest unter dem Motto "Gesundes Essen. Gesunde Umwelt. Gesunde Betriebe." Das Fest und die fachlich hochkarätige Diskussionsveranstaltung waren der Startschuss für die Initiative der FDP-Landtagsfraktion.