FDP-Landeschef Höne: Schwarz-Grün hat es versäumt, NRW Olympia-fit zu machen
Die außerordentliche Mitgliederversammlung des DOSB zur Auswahl eines nationalen Bewerbers um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 und 2044 hat sich für den Standort München und gegen das „KölnRheinRuhr“-Konzept der schwarz-grünen NRW-Landesregierung entschieden.
FDP-Landeschef Henning Höne
Dazu erklärt Henning Höne, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion und der Freien Demokraten NRW:
„Wir gratulieren München zum Erfolg im innerdeutschen Wettbewerb. Leider hat Hendrik Wüst den Elfmeter Olympia-Bewerbung verschossen. Wir Freie Demokraten bedauern das sehr, denn Olympische und Paralympische Spiele wären eine riesige Chance für Nordrhein-Westfalen gewesen. Jetzt sollten sich alle hinter München als deutschem Kandidaten versammeln.
Hendrik Wüst und Mona Neubaur haben es neben vielen Fototerminen und großen Ankündigungen versäumt, Nordrhein-Westfalen Olympia-fit zu machen. Ihre Landesregierung hat es seit 2022 nicht geschafft, Tempo bei den Bröckel-Brücken zu machen. Nordrhein-Westfalen ist weiter Stauland Nummer 1 in Deutschland – das sind schlechte Voraussetzungen für ein Event wie Olympia. Auch wirtschaftlich tritt Nordrhein-Westfalen im Gegensatz zu unseren Nachbarn auf der Stelle und liefert damit zu wenig Planungssicherheit.
Wir Freie Demokraten wollen Nordrhein-Westfalen endlich wieder ans Laufen bringen. Dann kann Nordrhein-Westfalen in der Zukunft auch wieder vor Bayern ins Ziel kommen.“