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Dirk Wedel

Breite Experten-Zustimmung für Bürokratieabbau durch NRW-Normenkontrollrat

Haupt- und Wirtschaftsausschuss des Landtags haben am heutigen Donnerstag Sachverständige zu einem GesetzentwurfAusformulierter Vorschlag für ein neues Gesetz oder die Änderung eines bestehenden Gesetzes. Gesetzentwürfe aus der Mitte des Landtags müssen von mindestens sieben Abgeordneten unterzeichnet sein und werden grundsätzlich in zwei, in bestimmten Fällen in drei Lesungen beraten.Zum Glossareintrag der FDP-Landtagsfraktion NRW zum Bürokratieabbau durch Errichtung eines nordrhein-westfälischen Normenkontrollrats und durch Stärkung der Clearingstelle Mittelstand (Drs. 18/18000) angehört.

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Dirk Wedel: „Wir Freie Demokraten wollen über Bürokratieabbau nicht nur Sonntagsreden halten, sondern ihn strukturell in der Gesetzgebung verankern. Deshalb freuen wir uns sehr über die breite Zustimmung der Sachverständigen in der heutigen AnhörungEin Ausschuss kann Sachverständige, andere Auskunftspersonen und insbesondere Vertretungen betroffener Interessen anhören, um seine Beratungen fachlich vorzubereiten.Zum Glossareintrag. Dabei hilft ein Normenkontrollrat für Nordrhein-Westfalen, der als spezialisierte Institution Gesetze und Verordnungen unabhängig und systematisch auf Bürokratiekosten und Praxistauglichkeit prüft. Schon heute zeigen andere Bundesländer wie Bayern, Baden-Württemberg oder Thüringen, wie ein Normenkontrollrat auch auf Landesebene einen Beitrag dazu leisten kann, Bürokratie abzubauen. In der Anhörung wurde bestätigt, dass Stellungnahmen eines Normenkontrollrats eine andere Verbindlichkeit beim Bürokratieabbau in der Breite schaffen. Mit einem eigenen Initiativrecht für die Clearingstelle Mittelstand wollen wir zudem dafür sorgen, dass die Landesregierung nicht länger selbst entscheidet, wann sie ihre Verwaltungsvorschriften auf Mittelstandstauglichkeit und überflüssige bürokratische Belastungen prüfen lässt.“

Dietmar Brockes: „Nordrhein-Westfalen braucht eine starke Wirtschaft. Die Wachstumsschwäche und der fortschreitende Arbeitsplatzabbau in unseren Unternehmen sind zu großen Teilen auf immer weiter steigende Bürokratielasten zurückzuführen. Für ein Plus bei Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit brauchen wir in erster Linie ein großes Minus beim fetten Staat. Bei Schwarz-GrünBezeichnung für die seit 2022 von CDU und Bündnis 90/Die Grünen getragene Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.Zum Glossareintrag bekommt man aber das Gegenteil: So wird etwa mit dem Tarifentgeltsicherungsgesetz aktuell gerade neue Bürokratie aufgebaut. Ein Normenkontrollrat für Nordrhein-Westfalen und eine stärkere Clearingstelle Mittelstand könnten solche Bürokratiemonster verhindern und der NRW-Wirtschaft wieder Luft zum Atmen geben.“

Dietmar Brockes

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