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Dietmar Brockes

Schwarz-Grün muss RAG-Stiftung genauer unter die Lupe nehmen

Mit einer Kleine AnfrageSchriftliches Auskunftsverlangen eines einzelnen Mitglieds des Landtags an die Landesregierung. Es darf sich nur auf einen bestimmten Sachverhalt beziehen und höchstens fünf Unterfragen enthalten.Zum Glossareintrag hakt die FDP-Landtagsfraktion NRW erneut nach, wie sich die Schwarz-GrünBezeichnung für die seit 2022 von CDU und Bündnis 90/Die Grünen getragene Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.Zum Glossareintrag für eine bessere Kontrolle der kriselnden RAG-Stiftung einsetzt.

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Nach mehreren durch Insolvenzen geplatzten Investments der Stiftung sorgen sich die Freien Demokraten, dass in Zukunft möglicherweise die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler für die Ewigkeitsaufgaben des Steinkohlebergbaus einspringen müssen. Unter anderem muss deshalb das Stiftungs-Kuratorium um NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst für eine bessere Kontrolle sorgen.

Gegenüber der Rheinischen Post sagte Dietmar Brockes, Sprecher für Wirtschaft und Energie der FDP-Landtagsfraktion NRW:

„Die RAG-Stiftung trägt eine große Verantwortung. Sie soll ein milliardenschweres Vermögen sicher verwalten, um daraus die Kosten der Ewigkeitsaufgaben des deutschen Steinkohlebergbaus stemmen zu können. Neben den allgemeinen Zweifeln daran, ob der Stiftungsvorstand sich auf Grundlage der jüngeren Risikoinvestments dieser Verantwortung noch bewusst ist, stellt sich nun die Frage, ob die Landesregierung angesichts dieser Verantwortung ausreichend gut informiert und gewillt ist, die Governance- und Compliance-Strukturen bei der Stiftung genauer unter die Lupe zu nehmen.“

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