Rasche (FDP): Wer weniger Elterntaxis will, muss Alternativen liefern

Zu Beginn des neuen Schuljahrs wird in Nordrhein-Westfalen über Elterntaxis diskutiert. Die Freien Demokraten betonen: Um Elterntaxis zu reduzieren, müssen insbesondere die Alternativen attraktiv genug sein.

Christof Rasche

Christof Rasche

Christof Rasche, verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW, sagte der Rheinischen Post:

„Eltern brauchen keine staatlichen Vorgaben, auf welchem Weg ihr Kind zur Schule zu kommen hat. Klar ist, dass Parken in zweiter Reihe und ähnliche Verkehrsverstöße sanktioniert werden müssen. Solange bestehende Regeln nicht konsequent durchgesetzt werden, brauchen wir keine neuen Sanktionen.

Wer weniger Elterntaxis will, muss in erster Linie die Alternativen liefern, etwa Konzepte für einen gemeinsamen Schulweg zu Fuß oder ein verlässliches und sicheres ÖPNV-Angebot.“

Medienbericht