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Yvonne Gebauer

Kulturförderung muss verlässlich bleiben! Anhörung im Landtag bestätigt Handlungsbedarf

Die FDP-Landtagsfraktion NRW hat mit ihrem zusammen mit der SPD-Fraktion gestellten AntragFörmlicher Vorschlag, zu dem der Landtag einen Beschluss fassen soll. Jedes Mitglied des Landtags, jede Fraktion und jede Gruppe darf Anträge stellen; sie sind schriftlich einzubringen.Zum Glossareintrag „Kulturelle Vielfalt sichern – Kulturförderung stabilisieren und Förderportale für 2025 unverzüglich freischalten!“ die angespannte Lage der Kulturszene in Nordrhein-Westfalen thematisiert. Die gestrige AnhörungEin Ausschuss kann Sachverständige, andere Auskunftspersonen und insbesondere Vertretungen betroffener Interessen anhören, um seine Beratungen fachlich vorzubereiten.Zum Glossareintrag hat eindrucksvoll bestätigt, wie dringend notwendig eine verlässliche Kulturförderung und ein verbindlicher Dialog in Nordrhein-Westfalen sind.

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„Die Verzögerung bei der Freischaltung der Förderportale und die fehlende Planungssicherheit für 2025 bedrohen Projekte und Existenzen“, erklärt Yvonne Gebauer, Sprecherin der FDP-Fraktion im AusschussFachgremium, das der Landtag für die Dauer der Wahlperiode zur Vorbereitung seiner Beschlüsse einsetzt. Ausschüsse beraten überwiesene Gegenstände und geben dem Landtag in der Regel Beschlussempfehlungen.Zum Glossareintrag für Kultur und Medien.

Die Sachverständigen betonten, dass von dieser mangelnden Planungssicherheit besonders die Freie Szene betroffen ist: Projekte, die über Monate und Jahre geplant wurden, drohen zu scheitern. Und Künstlerinnen und Künstler verlieren ihre wirtschaftliche Grundlage. Die Verzögerungen bei der Freischaltung der Förderportale und der Bewilligung von Verpflichtungsermächtigungen verschärfen diese Situation zusätzlich. Auch braucht es eine transparente und konzeptionell abgestimmte Kulturförderung, die langfristig Sicherheit bietet. Kulturschaffende, die nicht verlässlich planen können, stehen vor massiven Herausforderungen. Gebauer abschließend: „Kunst- und Kulturschaffende, die nach wie vor durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie und steigende Kosten unter Druck stehen, dürfen nicht weiter unter finanziellen Unsicherheiten leiden. Wir erwarten von der Landesregierung, dass sie die klaren Signale aus der Anhörung ernst nimmt und schnell handelt, damit die kulturelle Vielfalt in NRW erhalten bleibt.“

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