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Yvonne Gebauer

Entschädigung für Lügde-Opfer immer noch nicht abgeschlossen

Zur aktuellen Berichterstattung über die noch immer ausstehenden Entschädigungsanträge im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal von Lügde äußert sich die FDP-Sprecherin im Parlamentarischer Untersuchungsausschuss (PUA)Ausschuss zur Aufklärung eines klar abgegrenzten Sachverhalts. Der Landtag kann ihn einsetzen und muss dies auf Antrag eines Fünftels seiner gesetzlichen Mitglieder tun; der Ausschuss erhebt die erforderlichen Beweise.Zum Glossareintrag „Kindesmissbrauch“, Yvonne Gebauer, wie folgt:

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„Es ist schlichtweg inakzeptabel, dass die Schwarz-GrünBezeichnung für die seit 2022 von CDU und Bündnis 90/Die Grünen getragene Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.Zum Glossareintrag die Opfer von Lügde mit ihren berechtigten Ansprüchen seit Monaten im Stich lässt. Nachdem Minister Laumann zunächst den Eindruck erweckt hatte, dass die restlichen Fälle binnen weniger Monate abgearbeitet würden, hätten Taten folgen müssen. Passiert ist aber bis heute nichts. Die Glaubwürdigkeit von CDU und Grünen in dieser Frage schwindet zunehmend. Wenn der zuständige Minister, der immer vorgibt, sich um die sozial Schwachen zu kümmern, die Missbrauchsopfer im Regen stehen lässt, wird er seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Karl-Josef Laumann muss jetzt liefern!“

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