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Henning Höne, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW

Kommunale Altschulden FDP drängt auf nachhaltige Lösung

Im Vorfeld der heutigen Pressekonferenz von Ministerpräsident Hendrik Wüst und der stellv. Ministerpräsidentin Mona Neubaur erklären die Freien Demokraten im Landtag NRW, worauf es bei der kommunalen Altschuldenlösung ankommt.

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Die Schwarz-GrünBezeichnung für die seit 2022 von CDU und Bündnis 90/Die Grünen getragene Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.Zum Glossareintrag strebt eine kommunale Altschuldenlösung über einen Vorwegabzug aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) an. Die Ankündigung hat ein deutlich negatives Echo ausgelöst. Dies zeigt, dass der Ansatz, die kommunale Familie selbst für die Lösung zahlen zu lassen, nicht konsensfähig ist. „Der Handlungsdruck bleibt immens hoch. Wir brauchen dringend eine nachhaltige Lösung, die über diese Legislatur hinausgeht. Für eine Unterstützung des Bundes braucht es auch die Zustimmung der anderen Bundesländer, die in ganz unterschiedlichen politischen Konstellationen regiert werden. Das alles spricht dafür, dass eine überparteiliche Lösung auf einem belastbaren politischen Fundament gefunden werden muss“, sagt Henning Höne, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW.

GFG-Vorwegabzug muss vom Tisch

Höne weiter: „Für eine breite Mehrheit ist es wenig zielführend, unmittelbar nach der letzten PlenarwocheWoche, in der nach dem Sitzungskalender Plenarsitzungen des Landtags stattfinden. An den Plenartagen beraten und entscheiden die Abgeordneten öffentlich über die angesetzten Tagesordnungspunkte.Zum Glossareintrag vor der Sommerpause einige Eckpunkte per Pressemitteilung vorzustellen. Die Freien Demokraten stehen für überparteiliche Gespräche zur Verfügung. Unser Ziel ist eine langfristig gültige Lösung, für die wir gemeinsam bei den anderen Ländern und beim Bund werben. Es geht nur gemeinsam!“

Für die FDP steht dabei fest: Der GFG-Vorwegabzug muss vom Tisch. Das Land muss mit eigenen Mitteln zur Lösung beitragen. Das Geld fehlt den Kommunen sonst an anderer Stelle, wo es dringend benötigt wird. „Wir brauchen eine kommunalscharfe jährliche Mindesttilgung. Und wir müssen mit der Altschuldenlösung eine kommunale SchuldenbremseVerfassungsrechtliche Begrenzung der staatlichen Kreditaufnahme mit gesetzlich geregelten Spielräumen und Ausnahmen. Die FDP-Landtagsfraktion fordert für 2027 einen Landeshaushalt, der weder die Konjunkturkomponente noch die strukturelle Verschuldungsmöglichkeit nutzt.Zum Glossareintrag einführen, um zu verhindern, dass sich die jetzige Situation wiederholt“, so Höne.

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