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Henning Höne und Bettina Stark-Watzinger

Bundesministerin Stark-Watzinger zu Besuch FDP will NRW als Standort für erstes Kernfusionskraftwerk

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, hat die FDP-Landtagsfraktion NRW besucht und sich mit den Abgeordneten über landes- sowie bundespolitische Themen ausgetauscht.

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Der Strombedarf wird in den nächsten Jahren massiv steigen. Nach Ansicht der Freien Demokraten muss sich die Schwarz-GrünBezeichnung für die seit 2022 von CDU und Bündnis 90/Die Grünen getragene Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.Zum Glossareintrag um den Bau eines ersten Kernfusionskraftwerks bemühen. Mithilfe der Kernfusion kann zusätzliche Energie gewonnen werden, die benötigt wird, um den zukünftigen Energiebedarf sicher zu decken. Die Fusionstechnologie soll dabei die erneuerbaren Energien nicht ersetzen, sondern ergänzen.

„Das Rennen um das erste Fusionskraftwerk in Deutschland hat begonnen“, mahnt der FraktionsvorsitzenderLeitet die parlamentarische Arbeit einer Fraktion und vertritt sie politisch. Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW ist Henning Höne; er übt das Amt seit Mai 2022 aus.Zum Glossareintrag Henning Höne. Bayern und Hessen haben sich bereits auf den Weg gemacht, doch NRW hat mit dem Forschungszentrum Jülich und dem Rheinisches RevierVom Braunkohleabbau geprägte Region im Westen Nordrhein-Westfalens, die sich in einem langfristigen Strukturwandel befindet. Die FDP-Landtagsfraktion will Mittel des Strukturwandels unter anderem dafür einsetzen, im Revier einen ersten Fusions-Forschungsreaktor zu errichten.Zum Glossareintrag klare Standortvorteile. Die Landesregierung zeigt zu wenig Engagement. CDU und Grüne dürfen diese Chance nicht ungenutzt lassen. Wir Freie Demokraten setzen uns dafür ein, dass NRW mit einem Forschungszentrum in Jülich Vorreiter für diese zukunftsweisende Energieerzeugung wird. Wir wollen das erste Fusionskraftwerk Deutschlands nach NRW holen!

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