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Fraktionschef Henning Höne

Untersuchungsausschuss zu Terroranschlag in Solingen nimmt noch im November seine Arbeit auf

Am Rande des November-PlenumVollversammlung aller Mitglieder des Landtags. Im Plenum werden Gesetzentwürfe und andere Beratungsgegenstände öffentlich beraten und Beschlüsse gefasst.Zum Glossareintrag in der kommenden Woche wird sich der Parlamentarische Untersuchungsausschuss konstituieren, der die Hintergründe zum islamistischen Terroranschlag von Solingen beleuchten wird. Die Fraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP haben sich auf einen gemeinsamen Einsetzungsantrag verständigt, der am (heutigen) Dienstag in den vier Fraktionen beschlossen worden ist. Dazu die FraktionsvorsitzenderLeitet die parlamentarische Arbeit einer Fraktion und vertritt sie politisch. Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW ist Henning Höne; er übt das Amt seit Mai 2022 aus.Zum Glossareintrag Thorsten Schick (CDU), Jochen Ott (SPD), Wibke Brems und Verena Schäffer (Grüne) sowie Henning Höne (FDP):

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„Der Anschlag von Solingen verlangt eine politische Aufarbeitung im Parlament, die fraktionsübergreifend erfolgen muss. CDU, SPD, Grüne und FDP im NRW-Landtag haben sich auf dieses Vorgehen geeinigt. Dieses gemeinsame Verständnis mündet nun in einem gemeinsamen AntragFörmlicher Vorschlag, zu dem der Landtag einen Beschluss fassen soll. Jedes Mitglied des Landtags, jede Fraktion und jede Gruppe darf Anträge stellen; sie sind schriftlich einzubringen.Zum Glossareintrag, der heute dem Landtag zugeleitet wird. Als Politik stehen wir im Wort, die Tat, bei der drei Menschen ihr Leben verloren haben, lückenlos aufzuklären. Etwaige Versäumnisse müssen benannt werden. Dafür werden wir in einem Parlamentarischer Untersuchungsausschuss (PUA)Ausschuss zur Aufklärung eines klar abgegrenzten Sachverhalts. Der Landtag kann ihn einsetzen und muss dies auf Antrag eines Fünftels seiner gesetzlichen Mitglieder tun; der Ausschuss erhebt die erforderlichen Beweise.Zum Glossareintrag Sorge tragen. Nicht nur die Menschen in Nordrhein-Westfalen, sondern auch alle demokratischen Parteien müssen jetzt zusammenstehen und zusammenarbeiten.“

Ebenfalls bereits für das kommende Plenum werden die Fraktionen Wahlvorschläge für die Mitglieder des Ausschusses einreichen. Den Vorsitz wird der ehemalige NRW-Justizminister Thomas Kutschaty innehaben.

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