Zum Inhalt springen
Ralf Witzel

WDR sucht Luxusmöbel Das ist eine Frechheit gegenüber allen Beitragszahlern!

Der WDR sucht Designer-Möbel für das Kölner Filmhaus. Bei der Ausschreibung für die verschiedenen Möbelstücke ist von mehreren Hunderttausend Euro die Rede. Ralf Witzel, stellvertretender Vorsitzender und medienpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW kritisiert die Neuigkeit:

Details

Details

„Das Kölner Filmhaus des WDR ist ein Skandalprojekt, das schon seit Jahren den LandesrechnungshofUnabhängige Finanzkontrolle des Landes. Der Landesrechnungshof prüft die Rechnung sowie die Ordnungsmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit der gesamten Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes, berät und berichtet.Zum Glossareintrag beschäftigt. Erst die explodierenden Sanierungskosten von 240 Millionen Euro, jetzt auch noch hochpreisige Luxusmöbel! 4.500 Euro für einen Sessel? Das ist eine Frechheit gegenüber allen Bürgern, die den verpflichtenden Rundfunkbeitrag zahlen. Mittelverwendung darf nicht automatisch Mittelverschwendung heißen!  

Wir fordern vom WDR höchste Sensibilität bei der Verwendung von Geldern. Diese Verschwendung muss sofort gestoppt werden. Der scheidende WDR-Intendant Tom Buhrow sollte seiner Nachfolgerin keine Altlasten hinterlassen und muss Sparsamkeit zur Chefsache machen. Die Beitragszahler haben ein Recht darauf, dass mit ihrem Geld sorgsam umgegangen wird. Sonst steht bald die nächste Beitragserhöhung ins Haus. Solche Fehlentwicklungen dürfen nicht hingenommen werden. Wir werden diese Verfehlungen zum Thema im Landtag NRW machen!  Als Freie Demokraten engagieren wir uns für einen effizienten und leistungsfähigen Öffentlich-rechtlicher Rundfunk (ÖRR)Rundfunksystem mit gesetzlichem Auftrag, insbesondere zur Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung. Die FDP-Landtagsfraktion NRW fordert eine Fusion von ARD und ZDF, weniger Fernseh- und Hörfunkkanäle, eine stärkere Konzentration auf Information, Bildung und Kultur sowie eine Halbierung des Rundfunkbeitrags bis 2027.Zum Glossareintrag, der sparsam mit dem Geld der Beitragszahler haushaltet. Hierzu gehört unter anderem auch, dass das WDR-Intendantengehalt gedeckelt wird. Die Bezahlung der neuen WDR-Intendantin sollte auf das Niveau des NRW-Ministerpräsidenten begrenzt werden.“

Social Media

Social Media

Medienberichte

Medienberichte

Ansprechpartner

Ansprechpartner


NRW-Update Abonnieren Sie unseren Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden: zu den Themen, Ideen und Menschen, die Nordrhein-Westfalen voranbringen. Wir informieren Sie regelmäßig über unsere Arbeit im Landtag für das Comeback Nordrhein-Westfalens.

Jetzt anmelden zum Newsletter
  • Aktuell informiert
  • Direkt aus dem Landtag

Mehr zum Schwerpunkt: Minus fetter Staat

Dieser Inhalt ist Teil unseres Schwerpunkts „Minus fetter Staat“. Der Schwerpunkt bündelt alle politischen Themen, die Bürokratie abbauen, Steuern senken, Verwaltung modernisieren und Kommunen finanziell handlungsfähig machen.

„Minus fetter Staat“ ist einer von fünf Schwerpunkten, mit denen die FDP-Fraktion NRW das Comeback des Landes gestalten will.

Schwerpunkt

Minus fetter Staat

Ein Staat muss stark sein, wo er gebraucht wird – und schlank bleiben, wo er Freiheit, Fortschritt und Möglichkeiten von Menschen, Unternehmen und Kommunen blockiert.

In die Zwischenablage kopiert.