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FDP-Landeschef Henning Höne

Die Grunderwerbsteuer muss endlich runter

Die FDP-Landtagsfraktion hat einen GesetzentwurfAusformulierter Vorschlag für ein neues Gesetz oder die Änderung eines bestehenden Gesetzes. Gesetzentwürfe aus der Mitte des Landtags müssen von mindestens sieben Abgeordneten unterzeichnet sein und werden grundsätzlich in zwei, in bestimmten Fällen in drei Lesungen beraten.Zum Glossareintrag vorgelegt, um die Grunderwerbsteuer in Nordrhein-Westfalen zu senken. Aktuell kassiert Nordrhein-Westfalen mit 6,5 Prozent den bundesweit höchsten Steuersatz beim Erwerb von Wohneigentum.

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Henning Höne, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion und der Freien Demokraten NRW, sagte der Rheinischen Post:

„Die Grunderwerbsteuer muss endlich runter. 6,5 Prozent sind ein Erbe von Hannelore Kraft, und Hendrik Wüst verwaltet es mit Hingabe. In Nordrhein-Westfalen muss ein Durchschnittsverdiener für ein Einfamilienhaus fast acht Monatsgehälter allein für die Grunderwerbsteuer aufbringen.

Der fette Staat frisst mit dieser Steuer das Eigenkapital auf, das junge Familien für ihr Eigenheim brauchen. Wir wollen auf 5 Prozent, perspektivisch auf 3,5 senken. Schon der erste Schritt spart bei einem Haus für 400.000 Euro 6.000 Euro – Geld, das Käufer stattdessen in eine neue Heizung stecken oder anders sinnvoll investieren können.“

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Ein Staat muss stark sein, wo er gebraucht wird – und schlank bleiben, wo er Freiheit, Fortschritt und Möglichkeiten von Menschen, Unternehmen und Kommunen blockiert.

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