Leistung muss sich auch auf dem Weg zur Arbeit lohnen FDP fordert rückwirkende Anhebung der Pendlerpauschale auf 45 Cent
Die FDP-Landtagsfraktion fordert eine rückwirkende Erhöhung der Pendlerpauschale auf 45 Cent ab dem ersten Entfernungskilometer zum 1. Januar 2026. In einem entsprechenden Antrag – Begriffserklärung anzeigen in der heutigen Sitzung des Landtags fordern die Freien Demokraten die schwarz-grüne Landesregierung – Begriffserklärung anzeigen dazu auf, eine entsprechende Bundesratsinitiative auf den Weg zu bringen.
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„Für Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen gehört das tägliche Pendeln zum Alltag. Während die Kosten für Mobilität immer weiter steigen, bleibt eine angemessene steuerliche Entlastung aus. Nicht nur an der Zapfsäule, sondern in nahezu allen Lebensbereichen müssen die Bürgerinnen und Bürger immer tiefer in die Tasche greifen. Gleichzeitig heizt der Staat mit seiner ausufernden Schuldenpolitik selbst die Inflation weiter an. Diejenigen, die täglich ihren Beitrag für das Land leisten, dürfen steuerlich nicht auch noch auf den gestiegenen Fahrtkosten sitzen bleiben.
Die Pendlerpauschale ist keine staatliche Subvention, sondern die steuerliche Anerkennung beruflich bedingter Aufwendungen. Die Anhebung auf 38 Cent zu Jahresbeginn war ein richtiger Schritt, reicht angesichts der massiven Preissteigerungen aber längst nicht mehr aus. Statt befristeter Tankrabatte brauchen die Beschäftigten eine dauerhafte und verlässliche Entlastung.
Wir Freie Demokraten fordern deshalb eine rückwirkende Erhöhung der Pendlerpauschale auf 45 Cent ab dem ersten Kilometer. Nachdem selbst der Bundeskanzler und die Bundeswirtschaftsministerin entsprechende Vorschläge gemacht haben, muss die schwarz-grüne Landesregierung jetzt im Bundesrat Farbe bekennen.“
Ansprechpartner
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Ralf Witzel
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender Sprecher für Haushalt und Finanzen sowie für Personal Sprecher im Wahlprüfungsausschuss -
Saskia Fröhlich
Leiterin für Presse- und Medienarbeit sowie Pressesprecherin -
Nils Natho
Referent für Presse und Medien sowie Pressesprecher