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Dietmar Brockes

Droht NRW eine Rattenplage Land muss endlich aktiv werden

Während sich die Berichte über Rattenbefall in NRW-Städten häufen, unterstützt die schwarz-grüne NRW-Landesregierung das Verbot wirksamer Rattengifte ab 2026. Dabei hat das Land offensichtlich keinen Überblick, wie viele Ratten es in Nordrhein-Westfalen gibt und wie sie bekämpft werden können.

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Das zeigt die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine AnfrageSchriftliches Auskunftsverlangen eines einzelnen Mitglieds des Landtags an die Landesregierung. Es darf sich nur auf einen bestimmten Sachverhalt beziehen und höchstens fünf Unterfragen enthalten.Zum Glossareintrag der FDP-Landtagsfraktion NRW (Drs. 18/14864). Die Liberalen warnen vor einer Rattenplage in Nordrhein-Westfalen und fordern die Landesregierung auf, endlich zu handeln.

Dietmar Brockes, Sprecher für Umwelt, Natur- und Verbraucherschutz der FDP-Landtagsfraktion NRW, erklärt gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger:
„Ab 2026 dürfen Privatpersonen keine wirksamen Rattengifte mehr einsetzen – aber die Schwarz-GrünBezeichnung für die seit 2022 von CDU und Bündnis 90/Die Grünen getragene Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.Zum Glossareintrag hat keine Ahnung, wie viele Ratten es gibt, wo sie auftreten oder ob genug Schädlingsbekämpfer bereitstehen. Das ist ein gefährlicher Blindflug auf Kosten von Gesundheit, Hygiene und Wohnqualität.

Statt sich hinter der Bundespolitik zu verstecken, muss das Land aktiv werden und eine realistische Strategie für den Infektions- und Hygieneschutz in unseren Städten und Gemeinden entwickeln. Es darf nicht dazu kommen, dass Bürgerinnen und Bürger aus Hilflosigkeit zu illegalen Mitteln greifen – oder dass Ratten das Stadtbild prägen.“

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