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Alexander Steffen

Keine Übersicht über Ausreisen Landesregierung weiß nicht, wer NRW den Rücken kehrt

Der Integrationsausschuss des Landtags hat am heutigen Montag die Sachverständigenanhörung zum FDP-AntragFörmlicher Vorschlag, zu dem der Landtag einen Beschluss fassen soll. Jedes Mitglied des Landtags, jede Fraktion und jede Gruppe darf Anträge stellen; sie sind schriftlich einzubringen.Zum Glossareintrag „Nordrhein-Westfalen benötigt eine Strategie, um deutsche Auswanderer zurückzugewinnen“ durchgeführt.

Details

Dazu erklärt Alexander Steffen, integrationspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW:

„Im letzten Jahr haben 67.500 Deutsche Nordrhein-Westfalen verlassen. Doch über die Lebenslage und Motive dieser Menschen ist viel zu wenig bekannt. Die wenigen verfügbaren Studien legen nahe, dass vor allem junge, hochqualifizierte Menschen Deutschland den Rücken kehren. Dieses Warnsignal muss die Politik endlich als solches erkennen und gegensteuern.

Unsere Forderung als FDP-Landtagsfraktion, dass die Landesregierung deutsche Auswanderer stärker in den Fokus nehmen, ihre Motive erforschen und Anreize zur Rückkehr zu setzen muss, wurde in der der heutigen AnhörungEin Ausschuss kann Sachverständige, andere Auskunftspersonen und insbesondere Vertretungen betroffener Interessen anhören, um seine Beratungen fachlich vorzubereiten.Zum Glossareintrag von allen Sachverständigen unterstützt. Die Sachverständigen sprachen sich einstimmig dafür aus, gezielt die Standortbedingungen in den Blick zu nehmen. Statt über eine weitere Erhöhung der Wegzugsbesteuerung Fortzüge teurer zu machen, sprachen sich die Sachverständigen für eine Senkung der Steuer- und Abgabenlast, bessere Möglichkeiten zur Vermögensbildung, Abbau von Bürokratie sowie bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten aus.“

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