NRW verpasst Chance auf besseres Betreuungsverhältnis an Hochschulen
Trotz sinkender Studierendenzahlen bleibt das Betreuungsverhältnis an den NRW-Hochschulen nahezu unverändert schlecht, wie die Antwort auf eine Kleine Anfrage – Begriffserklärung anzeigen der FDP-Landtagsfraktion NRW zeigt. Die Liberalen kritisieren, dass die Landesregierung nicht endlich gegensteuert. Statt die Chance auf bessere Studienbedingungen zu nutzen, plant Schwarz-Grün – Begriffserklärung anzeigen Kürzungen bei der Grundfinanzierung.
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Angela Freimuth, wissenschaftspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW, sagte der Rheinischen Post:
„Nordrhein-Westfalen kommt beim Betreuungsverhältnis einfach nicht vom Fleck. Während andere Länder gezielt in bessere Studienbedingungen investieren, bleibt die Landesregierung in Schönfärberei stecken. Dass eine wissenschaftliche Kraft im Schnitt für 20 Studierende zuständig ist, ist zu viel für individuelle Förderung, für Forschung, für gute Lehre. Gerade in einer Phase, in der die Studierendenzahlen temporär zurückgehen, hätte man gezielt gegensteuern können. Weniger Studierende – das wäre die Chance gewesen, das Betreuungsverhältnis nachhaltig zu verbessern.
Stattdessen sollen den Hochschulen rund 120 Millionen Euro bei der Grundfinanzierung gekürzt werden. Wer bei der Grundfinanzierung kürzt, gefährdet die Qualität der Lehre – und den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.“
Medienberichte
Ansprechpartner
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Angela Freimuth
Sprecherin für Wissenschaft Sprecherin für Digitalisierung, Bauen und Wohnen -
Saskia Fröhlich
Leiterin Presse- und Medienarbeit Pressesprecherin -
Nils Natho
Referent für Presse und Medien Pressesprecher