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FDP-Landeschef Henning Höne

Untersuchungsausschuss zur Coesfelder Liste bleibt möglich

Aus Sicht der FDP-Landtagsfraktion NRW könnte zum Abschiebe-Skandal um die Coesfelder Liste ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss (PUA)Ausschuss zur Aufklärung eines klar abgegrenzten Sachverhalts. Der Landtag kann ihn einsetzen und muss dies auf Antrag eines Fünftels seiner gesetzlichen Mitglieder tun; der Ausschuss erhebt die erforderlichen Beweise.Zum Glossareintrag notwendig werden.

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Henning Höne, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion und der Freien Demokraten NRW, sagte dem Kölner Stadt-Anzeiger:

„Parlamentarische Aufklärung und Kontrolle der Landesregierung kann keine Rücksicht auf den Wahlkampf des Ministerpräsidenten nehmen. Welche Ergebnisse der Machtmissbrauchs-PUA bringt, werden wir sehen.

Wir halten es für möglich, dass der Landtag noch vor der Landtagswahl einen weiteren Untersuchungsausschuss zum Abschiebe-Skandal um die Coesfelder Liste einsetzen muss. Abschiebungen dürfen nicht von der Postleitzahl abhängen. Wenn geltendes Aufenthaltsrecht nicht überall in Nordrhein-Westfalen umgesetzt wird, muss lückenlos aufgeklärt werden, was insbesondere das grüne Fluchtministerium davon wusste und ob es etwas dagegen unternommen hat. Wenn Schwarz-GrünBezeichnung für die seit 2022 von CDU und Bündnis 90/Die Grünen getragene Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.Zum Glossareintrag selbst dazu weiter keine ausreichenden Antworten liefert, muss ein PUA sie liefern.

Parlamentarische Oppositionsarbeit hört nicht auf, weil ein Wahlkampf ansteht. Unter anderem der PUA Amri hat gezeigt, dass ein Untersuchungsausschuss auch über eine Landtagswahl hinaus erfolgreich arbeiten kann.“

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