Berufsorientierung Weniger Besserwisserei aus Düsseldorf, mehr Freiheit für Schulen und Betriebe
Zu den heute vorgestellten Maßnahmen der Landesregierung zur Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler erklärt Franziska Müller-Rech, stellvertretende Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion NRW:
„Schwarz-Grün – Begriffserklärung anzeigen hat endlich erkannt, dass ‚Kein Abschluss ohne Anschluss‘ nicht funktioniert – zieht daraus aber den falschen Schluss: mehr vom Gleichen, nur noch verbindlicher. Feller und Laumann liefern neun Überschriften, aber nicht die Lehrkräfte, den Zeitplan und das Geld dafür. Diese kosmetischen Korrekturen lösen das Problem nicht. Dabei wäre eine funktionierende Berufsorientierung so wichtig für die Aufstiegschancen junger Menschen und das wirtschaftliche Comeback Nordrhein-Westfalens.
Wir brauchen weniger Zentralsteuerung und Besserwisserei aus Düsseldorfer Ministerien und stattdessen mehr Freiheit für die Schulen und Betriebe vor Ort. Wenn Ministerin Feller die Gleichwertigkeit von akademischer und beruflicher Bildung immer wieder betont, muss sie auch entsprechend handeln: Berufsorientierung muss auch Schülerinnen und Schülern an Gymnasien die duale Ausbildung und das duale Studium zeigen.“
Ansprechpartner
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Franziska Müller-Rech
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sprecherin für Schule und Bildung Sprecherin in der Enquetekommission IV „Künstliche Intelligenz“ -
Nils Natho
Referent für Presse und Medien Pressesprecher