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FDP-Landeschef Henning Höne

Wüst verwechselt Regieren und Inszenieren

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am heutigen Dienstag in der Landespressekonferenz über aktuelle politische Themen informiert.

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„Wir Freie Demokraten freuen uns mit Ministerpräsident Wüst über die erfolgreichen Bürgerentscheide für Olympische und Paralympische Spiele in Nordrhein-Westfalen. Was uns unterscheidet: Wir vergessen nicht, dass erfolgreiche Landespolitik damit nicht getan ist.

Der Ministerpräsident hat davon gesprochen, Politik, die auch mache, was sie ankündigt, sei Grundvoraussetzung für das Vertrauen in demokratische Prozesse. Wo bleibt denn die maximale Transparenz bei der Aufklärung des Terroranschlags von Solingen? Was ist mit dem versprochenen weiteren beitragsfreien Kita-Jahr? Wie passt die Forderung nach flächendeckender Einführung der Bezahlkarte für Flüchtlinge mit dem Bezahlkarten-Flickenteppich in Nordrhein-Westfalen zusammen? Und wann bekommen endlich alle Polizisten in Nordrhein-Westfalen den Taser? Die schwarz-grüne Regierung Wüst bricht jeden Tag ihre eigenen Versprechen, weil ihr Instagram wichtiger ist als eigene Initiativen. Hendrik Wüst verwechselt Regieren und Inszenieren. Es wäre großartig für Nordrhein-Westfalen, würde die Regierung Wüst einmal eine Woche so hart an den Problemen unseres Landes arbeiten wie am Image des Ministerpräsidenten.“

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Mehr zum Schwerpunkt: Minus fetter Staat

Das Thema „Taser für die Polizei“ ist Teil unseres Schwerpunkts „Minus fetter Staat“. Der Schwerpunkt bündelt alle politischen Themen, die Bürokratie abbauen, Steuern senken, Verwaltung modernisieren und Kommunen finanziell handlungsfähig machen.

„Minus fetter Staat“ ist einer von fünf Schwerpunkten, mit denen die FDP-Fraktion NRW das Comeback des Landes gestalten will.

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Ein Staat muss stark sein, wo er gebraucht wird – und schlank bleiben, wo er Freiheit, Fortschritt und Möglichkeiten von Menschen, Unternehmen und Kommunen blockiert.

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