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Christof Rasche

Brückenmonitor Kaugummi-Politik können wir uns nicht leisten!

Zu den heute vorgestellten desaströsen Ergebnissen des „Brückenmonitors“ sagt Christof Rasche, verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW:

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„Die alarmierenden Zahlen des Brückenmonitors belegen eindrucksvoll, dass NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer das drängende Problem der maroden Infrastruktur völlig unterschätzt. Während sich der Minister in ideologischen Debatten über Verkehrswende und Anti-Auto-Politik verliert, brechen Nordrhein-Westfalen buchstäblich die Brücken weg. Mehr als 2.400 sanierungsbedürftige Autobahnbrücken und wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe, wie im Fall der Rahmede-Talbrücke, zeigen deutlich, dass Nordrhein-Westfalen unter Schwarz-GrünBezeichnung für die seit 2022 von CDU und Bündnis 90/Die Grünen getragene Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.Zum Glossareintrag den Anschluss verliert.

Minister Krischer trägt die Verantwortung dafür, dass Projekte heute so langsam umgesetzt werden. Statt eine dringend notwendige Brücken-Task-Force ins Leben zu rufen und effiziente Planungsverfahren sicherzustellen, verzettelt sich die Landesregierung in langwierigen Planungs- und Genehmigungsverfahren. Diese Kaugummi-Politik können wir uns schlichtweg nicht leisten! Minister Krischer gefährdet den Wirtschaftsstandort NRW massiv. NRW braucht den Brücken-Turbo!“

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Mehr zum Schwerpunkt: Starke Wirtschaft

Das Thema „Straßen und Brücken“ ist Teil unseres Schwerpunkts „Starke Wirtschaft“. „Starke Wirtschaft“ ist das Ergebnis der Comeback-Formel: Kluge Kinder, Smarte Integration und die Umarmung der Zukunft schaffen gemeinsam mit einem Minus beim fetten Staat die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg, Wohlstand und das Aufstiegsversprechen.

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