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Dirk Wedel

Landesregierung sollte Scharrenbachs Ratschläge an die Kommunen erst einmal selbst befolgen

NRW-Kommunalministerin Ina Scharrenbach hat Forderungen der kommunalen Familie nach einer besseren Finanzausstattung zurückgewiesen. Sie kritisierte, manche Kommunen hätten in guten Zeiten das Sparen verlernt – und verwies auf leere Landeskassen.

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Dazu erklärt Dirk Wedel, Sprecher für Heimat und Kommunales der FDP-Landtagsfraktion NRW:

„Die Anforderungen, die Ministerin Scharrenbach an die Kommunen stellt, sollte sie an den eigenen LandeshaushaltGesetzlich beschlossener Finanzplan des Landes für ein Haushaltsjahr. Er legt die erwarteten Einnahmen, die zulässigen Ausgaben und die Kreditermächtigungen fest; über das Haushaltsgesetz entscheidet der Landtag.Zum Glossareintrag stellen. Spätestens die gestern vorgelegte Ergänzungsvorlage zum Landeshaushalt zeigt, dass sich die Landesregierung selbst nicht an ihre eigenen Ratschläge hält. Während Schwarz-GrünBezeichnung für die seit 2022 von CDU und Bündnis 90/Die Grünen getragene Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.Zum Glossareintrag die Ausgaben des Landes mit neuen Schulden auf Kosten künftiger Generationen in schwindelerregende Höhen treibt, lässt man die Kommunen im Regen stehen. Wir Freie Demokraten wollen, dass unsere Kreise, Städte und Gemeinden finanziell wieder handlungsfähig werden. Statt hochnäsiger Belehrungen aus Düsseldorf braucht es weniger bürokratische schwarz-grüne Förderprogramme mit fragwürdigem Zweck sowie eine faire Grundfinanzierung und echte Entlastung für unsere Kommunen.“

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