Zum Inhalt springen
FDP-Landeschef Henning Höne

Schwarz-Grün hat keinen Plan für Aufschwung und Wohlstand in NRW

Henning Höne zum heutigen Auftritt von Ministerpräsident Hendrik Wüst in der Landespressekonferenz.

Details

Details

Zum heutigen Auftritt von Ministerpräsident Hendrik Wüst in der Landespressekonferenz erklärt Henning Höne, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion und der Freien Demokraten NRW:

„Hendrik Wüst und seine Schwarz-GrünBezeichnung für die seit 2022 von CDU und Bündnis 90/Die Grünen getragene Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.Zum Glossareintrag haben keinen Plan, wie Nordrhein-Westfalen zu wirtschaftlichem Aufschwung zurückfinden und unseren Wohlstand in Zukunft sichern kann. Die Landesregierung darf sich für die anhaltende Wachstumsschwäche Nordrhein-Westfalens nicht länger aus der Verantwortung ziehen. Während der Ministerpräsident heute erneut nach Berlin und Brüssel zeigt, legt seine Landesregierung den Unternehmen in Nordrhein-Westfalen unter anderem mit dem Tarifentgeltsicherungsgesetz und der Änderung des Landesentwicklungsplans neue Fesseln an. Nordrhein-Westfalen ist Hochsteuerland bei Grundsteuer, Grunderwerbsteuer und Gewerbesteuer, auch die Kies-Steuer droht noch immer. Unser Land verzettelt sich in schuldenfinanzierter Förder-Bürokratie, statt zu soliden Finanzen zurückzukehren und die Menschen und Unternehmen zu entlasten. Das Chaos rund um den rein ideologisch getriebenen vorgezogenen Kohleausstieg verhindert jegliche Planungssicherheit: Der Kohleausstieg 2030Bezeichnung für das Vorziehen des Ausstiegs aus der Braunkohleverstromung im Rheinischen Revier von 2038 auf 2030. Die FDP-Landtagsfraktion fordert aktuell: Ergibt der gesetzlich vorgesehene Evaluierungsbericht, dass die Versorgungssicherheit nicht gewährleistet ist, soll der vorgezogene Ausstieg aufgegeben werden.Zum Glossareintrag hilft dem Klimaschutz nicht, aber schadet dem Investitionsklima in unserem Land.

Nordrhein-Westfalen kann auf eine starke wirtschaftliche Basis bauen. Dieses Potential müssen die fleißigen Menschen in unserem Land endlich wieder entfalten können. Wir brauchen eine echte Notbremse bei Bürokratie. Auf jede neue Belastung muss verzichtet werden. Bei Ausbau und Sanierung unserer Infrastruktur braucht gerade Nordrhein-Westfalen als Stauland Nummer 1 massive Verfahrensvereinfachungen für höchstes Tempo. Anzahl und Volumen der Förderprogramme in Nordrhein-Westfalen müssen halbiert werden. Das schafft Räume für Entlastung von Bürgern und Wirtschaft sowie eine bessere pauschale Finanzausstattung der NRW-Kommunen. Nordrhein-Westfalen braucht dringend ein Comeback für eine starke Wirtschaft – und dafür eine bessere Landesregierung.“

Medienberichte

Medienberichte

Ansprechpartner

Ansprechpartner


NRW-Update Abonnieren Sie unseren Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden: zu den Themen, Ideen und Menschen, die Nordrhein-Westfalen voranbringen. Wir informieren Sie regelmäßig über unsere Arbeit im Landtag für das Comeback Nordrhein-Westfalens.

Jetzt anmelden zum Newsletter
  • Aktuell informiert
  • Direkt aus dem Landtag

Mehr zum Schwerpunkt: Starke Wirtschaft

Das Thema „Steuern und Abgaben senken“ ist Teil unseres Schwerpunkts „Starke Wirtschaft“. „Starke Wirtschaft“ ist das Ergebnis der Comeback-Formel: Kluge Kinder, Smarte Integration und die Umarmung der Zukunft schaffen gemeinsam mit einem Minus beim fetten Staat die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg, Wohlstand und das Aufstiegsversprechen.

„Starke Wirtschaft“ ist einer von fünf Schwerpunkten, mit denen die FDP-Fraktion NRW das Comeback des Landes gestalten will.

Schwerpunkt

Starke Wirtschaft

Wer Zukunft finanzieren will, braucht Wachstum: starke Unternehmen, faire Steuern, Investitionen und Leistungsgerechtigkeit.

In die Zwischenablage kopiert.