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Franziska Müller-Rech

Wettbewerb und Technologieoffenheit bei Künstlicher Intelligenz schaffen Fortschritt

Die „KI-Skilling-Initiative“ der NRW-Landesregierung in Kooperation mit Microsoft hat bei der FDP-Landtagsfraktion Fragen aufgeworfen. Die Antwort auf eine Kleine AnfrageSchriftliches Auskunftsverlangen eines einzelnen Mitglieds des Landtags an die Landesregierung. Es darf sich nur auf einen bestimmten Sachverhalt beziehen und höchstens fünf Unterfragen enthalten.Zum Glossareintrag der Freien Demokraten zeigt, dass unter anderem eine Datenschutzprüfung fehlt. Zudem warnt die FDP-Fraktion vor einseitigen Technologiefestlegungen durch das Land – und plädiert stattdessen für Produkt- und Plattformneutralität bei der Qualifizierung im Umgang mit Künstlicher Intelligenz.

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Franziska Müller-Rech, stellvertretende FraktionsvorsitzenderLeitet die parlamentarische Arbeit einer Fraktion und vertritt sie politisch. Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW ist Henning Höne; er übt das Amt seit Mai 2022 aus.Zum Glossareintrag und Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW in der Enquete-KommissionVom Landtag eingesetztes Gremium zur Vorbereitung von Entscheidungen über umfangreiche und bedeutsame Sachkomplexe. Ihm können neben Abgeordneten auch externe Sachverständige angehören.Zum Glossareintrag Künstliche Intelligenz, sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe:

„Es ist ein richtiges Vorhaben, die Menschen in Nordrhein-Westfalen fit im Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu machen. Dass Microsoft sich laut Landesregierung auf eine Geldspende beschränkt und keinen Zugriff auf personenbezogene Daten erhält, begrüßen wir. Noch immer unklar bleibt aber, wie die Wirksamkeit der ‚Skilling-Initiative‘ überprüft werden soll. Dafür fordern wir einen klaren Evaluationsplan mit messbaren Zielen, zu deren Erreichung die Landesregierung regelmäßig dem Landtag Bericht erstatten sollte.

Zudem bleibt ohne vorherige Prüfung durch die Landes-Datenschutzbeauftragte und ausschließlich mit Material des marktbeherrschenden Microsoft-Konzerns als Basis zu viel im Ungefähren. Lehrkräfte und Verwaltung brauchen verlässliche Rahmenbedingungen – nicht neue Abhängigkeiten. Solche Abhängigkeiten drohen jedoch durch die einseitige Festlegung auf eine Kooperation mit Microsoft. Wir Freie Demokraten werden weiter darauf drängen, dass die KI-Qualifizierung in Nordrhein-Westfalen seitens des Landes produkt- und plattformneutral vorgenommen wird. Wettbewerb und Technologieoffenheit schaffen Fortschritt – nicht eine einseitige Festlegung des Landes auf die Produkte eines Unternehmens.“

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Mehr zum Schwerpunkt: Zukunft umarmen

Das Thema „Künstliche Intelligenz“ ist Teil unseres Schwerpunkts „Zukunft umarmen“. Der Schwerpunkt bündelt alle politischen Themen, die Innovation, technologischen Fortschritt und digitale Modernisierung in Nordrhein-Westfalen vorantreiben.

„Zukunft umarmen“ ist einer von fünf Schwerpunkten, mit denen die FDP-Fraktion NRW das Comeback des Landes gestalten will.

Schwerpunkt

Zukunft umarmen

Fortschritt ist keine Bedrohung, sondern eine Chance – für neue Ideen, KI, Fusionsenergie, Digitalisierung und ein NRW, das Zukunft nicht wegreguliert, sondern möglich macht.

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