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FDP-Landeschef Henning Höne

In NRW muss die Wirtschaft wachsen, nicht der fette Staat

Der Landtag hat sich am heutigen Donnerstag auf AntragFörmlicher Vorschlag, zu dem der Landtag einen Beschluss fassen soll. Jedes Mitglied des Landtags, jede Fraktion und jede Gruppe darf Anträge stellen; sie sind schriftlich einzubringen.Zum Glossareintrag der FDP-Landtagsfraktion NRW in einer Aktuelle StundeKurzfristig angesetzte Plenardebatte zu einem Thema von allgemeinem aktuellem Interesse. Voraussetzungen und Ablauf regelt § 95 der Geschäftsordnung des Landtags NRW.Zum Glossareintrag mit der wirtschaftlichen Lage Nordrhein-Westfalens beschäftigt.

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Dazu erklärt Henning Höne, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion und der Freien Demokraten NRW:

„Bundesweit Platz 13 von 16 beim Wirtschaftswachstum: Schwarz-GrünBezeichnung für die seit 2022 von CDU und Bündnis 90/Die Grünen getragene Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.Zum Glossareintrag kündigt Champions League an, aber auf dem Platz ist Abstiegskampf. Viereinhalb Jahre Schwarz-Grün bedeutet: Viereinhalb Jahre lang hat Nordrhein-Westfalen bei Wachstum und Arbeitsplätzen den Anschluss verloren. Die schwarz-grüne Antwort ist das Tarifentgeltsicherungsgesetz: neue Bürokratie mitten in der Wirtschaftskrise. Beim Wachstum kommt diese Landesregierung nicht voran, ist aber sofort zur Stelle, wenn es darum geht, den Staat mit neuen Vorschriften noch fetter zu machen.

Wer Industriearbeitsplätze sichern will, muss nicht über Verstaatlichung und Subventionen sprechen, sondern über die Bezahlbarkeit der industriellen Produktion. Eine starke Wirtschaft braucht verlässliche und bezahlbare Energie. Der schwarz-grüne Kohleausstieg 2030Bezeichnung für das Vorziehen des Ausstiegs aus der Braunkohleverstromung im Rheinischen Revier von 2038 auf 2030. Die FDP-Landtagsfraktion fordert aktuell: Ergibt der gesetzlich vorgesehene Evaluierungsbericht, dass die Versorgungssicherheit nicht gewährleistet ist, soll der vorgezogene Ausstieg aufgegeben werden.Zum Glossareintrag zeigt, wie teuer politische Wunschtermine werden können. Die Rechnung dafür zahlen die Bürger und Unternehmen in Nordrhein-Westfalen. Hendrik Wüst und Mona Neubaur stellen mit dem sturen Festhalten am Wunschtermin 2030 parteipolitische Interessen über die Interessen des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung muss in der Energiepolitik umkehren: Nordrhein-Westfalen muss zurück zum bundesweiten Ausstiegsdatum 2038 – und über den Bundesrat endlich die Senkung der Stromsteuer für alle durchsetzen.

Es muss wieder attraktiv werden, in Nordrhein-Westfalen zu investieren. Dafür brauchen wir in allen Bereichen vollständig digitale Verfahren mit Genehmigungsfiktion. Die Grunderwerbsteuer muss runter, denn der NRW-Rekordsteuersatz ist auch ein Hemmnis für Neuansiedlungen von Unternehmen. Und Nordrhein-Westfalen muss dringend das Grundsteuer-Chaos beenden. Wir Freie Demokraten wollen, dass in Nordrhein-Westfalen wieder die Wirtschaft wächst und nicht der fette Staat immer weiter.“

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Dieser Inhalt ist Teil unseres Schwerpunkts „Starke Wirtschaft“. „Starke Wirtschaft“ ist das Ergebnis der Comeback-Formel: Kluge Kinder, Smarte Integration und die Umarmung der Zukunft schaffen gemeinsam mit einem Minus beim fetten Staat die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg, Wohlstand und das Aufstiegsversprechen.

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Wer Zukunft finanzieren will, braucht Wachstum: starke Unternehmen, faire Steuern, Investitionen und Leistungsgerechtigkeit.

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