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Thema Straßen und Brücken

Marode Brücken, gesperrte Fahrspuren und weiträumige Umleitungen kosten die Menschen in Nordrhein-Westfalen täglich Zeit und die Wirtschaft viel Geld. Der Infrastrukturstau ist das Ergebnis jahrzehntelanger Vernachlässigung und schleppender Planungsverfahren. Die FDP-Landtagsfraktion NRW will die Blockade im Straßenbau beenden, die Sanierung nachholen und Planungs- und Genehmigungsverfahren spürbar beschleunigen. Mobilität ist Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und wirtschaftliches Wachstum.

FAQ

FAQ

Der Sanierungsstau. Brücken, Straßen und Schienen sind vielerorts marode. Die Sanierung ist deshalb die zentrale Aufgabe der Verkehrspolitik der nächsten Jahre.

Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss III des Landtags Nordrhein-Westfalen befasst sich mit dem Brückendesaster und dem Infrastrukturstau im Land. Ziel ist es, aufzuklären, wie es zu diesem Zustand kommen konnte und welche Konsequenzen daraus zu ziehen sind.

Durch mehr Planungskapazitäten, gebündelte Zuständigkeiten und beschleunigte Genehmigungsverfahren. Unmittelbar wirksam ist außerdem ein besseres Baustellenmanagement: Wer Baustellen klüger koordiniert, entlastet den Verkehr sofort, nicht erst in zehn Jahren.

Wir treten für eine ideologiefreie Verkehrspolitik ein: Jeder soll frei bestimmen können, wann er welches Verkehrsmittel nutzt. Der Staat muss dafür die Voraussetzungen schaffen, das heißt für Straße, Schiene, Rad und Fußverkehr gleichermaßen. Deshalb setzen wir uns ebenso für den Ausbau der Radinfrastruktur und einen leistungsfähigen ÖPNV ein wie für funktionierende Straßen und Brücken.

Wir schauen darauf, was praktisch wirkt. Ein Beispiel: Kleinkrafträder dürfen bislang nur 45 km/h fahren. Das erzeugt unnötige Geschwindigkeitsunterschiede und begünstigt riskante Überholmanöver. Wir fordern deshalb, die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Kleinkrafträder und Leichtkraftfahrzeuge auf 60 km/h anzuheben. Und wer weniger Elterntaxis will, muss zuerst attraktive Alternativen auf dem Schulweg schaffen.

Inhalte

Unsere Inhalte zum Thema Straßen und Brücken

Christof Rasche

Gesperrte Nordbrücke Wüst-Regierung darf sich nicht wegducken

Die vollständige Sperrung der Bonner Nordbrücke (A565) trifft Pendler, Handwerk und Logistik mit voller Wucht – eine zentrale Rheinquerung fällt bis auf Weiteres aus. Schon zuvor galt dort ein Lkw-Fahrverbot über 7,5 …

Ralf Witzel

Schwarz-Grün macht aus Infrastruktur-Milliarden eine Farce

Sachverständige beraten im Landtag heute über die von CDU und Grünen geplante Änderung des NRW-Infrastrukturgesetzes, die eine Aufweichung der Anforderungen für die Mittelverausgabung vorsieht. Fraglich ist, wie Mittel aus dem „Sondervermögen Infrastruktur“ …

Christof Rasche

Größtes Verkehrsprojekt von Schwarz-Grün ist der Verschiebebahnhof

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer hat heute über Verkehrsprojekte informiert, die aus dem sogenannten NRW-Plan finanziert werden sollen.

Christof Rasche

Schwarz-Grün nimmt marode NRW-Brücken nicht ernst genug

Fast 300 Brücken in Nordrhein-Westfalen sind sanierungsbedürftig, wie aus der Antwort auf eine Kleine AnfrageSchriftliches Auskunftsverlangen eines einzelnen Mitglieds des Landtags an die Landesregierung. Es darf sich nur auf einen bestimmten Sachverhalt beziehen und höchstens fünf Unterfragen enthalten.Zum Glossareintrag der FDP-Landtagsfraktion NRW hervorgeht. Welche Brücken das sind, teilt die Landesregierung aber nicht mit.

Christof Rasche

Rekord fürs Rad Mobilität insgesamt im Rückstand

Die Landesregierung verkündet Rekordsummen von mehr als 172 Millionen Euro für den Ausbau der Radwege in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2026. Investitionen in Sicherheit und Infrastruktur sind sinnvoll – entscheidend ist aus Sicht …

Christof Rasche

Wüst-Brückendesaster toppt sogar Rekordhalter Scheuer

In einer Aktuelle StundeKurzfristig angesetzte Plenardebatte zu einem Thema von allgemeinem aktuellem Interesse. Voraussetzungen und Ablauf regelt § 95 der Geschäftsordnung des Landtags NRW.Zum Glossareintrag debattierte der Landtag heute über weiterhin offene Fragen zur Leverkusener Rheinbrücke und zur Verantwortung im Verkehrsministerium unter dem damaligen Minister Hendrik Wüst.

Christof Rasche

Koordination allein löst den Sanierungsstau nicht

Verkehrsminister Oliver Krischer hat heute über ein verbindliches System zur Baustellen-Koordination informiert. Demnach soll die digitale Baustellenkoordination künftig verpflichtend für alle Baulastträger in Nordrhein-Westfalen werden.

Christof Rasche

ADAC-Zahlen bestätigen schwarz-grünes Verkehrsversagen

Die neuen Daten des ADAC bestätigen: Nordrhein-Westfalen bleibt Stau-Spitzenreiter in Deutschland mit mehr als einem Drittel aller Staus bundesweit. 2025 stieg auch die Gesamtdauer der Verkehrsstörungen erneut an.

Christof Rasche

FDP-Brandbrief zur Ruhrtalbrücke Keine NRW-Blockade von mehr Tempo bei Brücken!

Die Sperrung der Ruhrtalbrücke auf der A52 bringt den Verkehr zwischen Ruhrgebiet und Rheinland massiv durcheinander – und ist aus Sicht der FDP-Landtagsfraktion NRW ein weiteres Alarmsignal für den Zustand der Verkehrsinfrastruktur …

FDP-Landeschef Henning Höne

Olympia Während Söder schon seine Runden dreht, steht Wüst noch an der Startlinie

Nachdem sich München in einem Bürgerentscheid für eine Olympia-Bewerbung ausgesprochen hat, fordert die FDP-Landtagsfraktion NRW von der Landesregierung mehr Engagement für Olympische Spiele in Nordrhein-Westfalen. Olympia wäre eine große Chance für das …

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Mehr zum Schwerpunkt: Starke Wirtschaft

Das Thema „Straßen und Brücken“ ist Teil unseres Schwerpunkts „Starke Wirtschaft“. „Starke Wirtschaft“ ist das Ergebnis der Comeback-Formel: Kluge Kinder, Smarte Integration und die Umarmung der Zukunft schaffen gemeinsam mit einem Minus beim fetten Staat die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg, Wohlstand und das Aufstiegsversprechen.

„Starke Wirtschaft“ ist einer von fünf Schwerpunkten, mit denen die FDP-Fraktion NRW das Comeback des Landes gestalten will.

Schwerpunkt

Starke Wirtschaft

Wer Zukunft finanzieren will, braucht Wachstum: starke Unternehmen, faire Steuern, Investitionen und Leistungsgerechtigkeit.

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