Gebauer (FDP): Gute Benennung – jetzt braucht die Kinderschutzbeauftragte einen starken Start

Die Benennung von Petra Ladenburger als Beauftragte für Kinderschutz und Kinderrechte ist aus Sicht der FDP-Landtagsfraktion NRW ein wichtiger Schritt zur weiteren Stärkung des Kinderschutzes in Nordrhein-Westfalen.

Yvonne Gebauer

Yvonne Gebauer 

Dazu erklärt Yvonne Gebauer, familienpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW:

„Die Benennung ist aus unserer Sicht eine gute Entscheidung. Mit Petra Ladenburger wird eine ausgewiesene Fachfrau benannt – und Kinderschutz und Kinderrechte brauchen genau das: Menschen, die hinschauen, zuhören und konsequent handeln. Eine starke und fachkundige Stimme. Es ist richtig, dass Nordrhein-Westfalen dieses unabhängige Amt jetzt mit Leben füllt.

Damit die Beauftragte ihre Arbeit zügig aufnehmen und von Anfang an wirksam werden kann, braucht sie eine professionelle organisatorische Unterstützung. Entscheidend ist eine Geschäftsstelle, die schnell arbeitsfähig ist, Expertise bündelt und verlässliche Abläufe schafft – damit die Beauftragte sich auf das konzentrieren kann, worum es im Kern geht: Kinderschutz und Kinderrechte in Nordrhein-Westfalen stärken, hinschauen, wo etwas schiefläuft, und Verbesserungen anstoßen. Wir Freie Demokraten werden deshalb im Zuge der Benehmensherstellung im Ausschuss am 22.01.2026 danach fragen, wie die Geschäftsstelle zeitlich und personell so aufgestellt wird, dass ein guter Start gelingt und die Unabhängigkeit des Amtes im Alltag bestmöglich unterstützt wird.“